Aktuelles
"Üblicher Preis" geringfügig gestiegen, 5.10.2010
Der für die Vergütung der eingespeisten KWK-Strommenge entscheidende „übliche
Preis“, der sich aus den Durchschnittswerten für Baseload-Strom an der
Strombörse EEX in Leipzig in einem Quartal errechnet, ist im dritten Quartal
2010 geringfügig auf 4,381 Cent/kWh gestiegen.
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Online-Marktplatz für Bio-Erdgas startet, 4.10.2010
Eine von der Verbundnetz Gas Aktiengesellschaft (VNG) initiierte und unter
Mitwirkung der MITGAS Mitteldeutsche Gasversorgung entwickelte Handelsplattform
für Bio-Erdgas wird ab sofort zur Registrierung freigeschaltet. Registrierte
Marktteilnehmer können ab Mitte Oktober Bio-Erdgasmengen an virtuellen
Handelspunkten der deutschen Gas-Marktgebiete auf dieser Internetplattform (http://www.bioerdgashandel.de)
kaufen oder verkaufen. Grundlage für das bilaterale Handelsgeschäft bildet ein
vom Betreiber der Plattform hinterlegter Musterliefervertrag oder alternativ ein
Individualvertrag des jeweiligen Handelspartners.
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Der maximale Lieferzeitraum beträgt 24 Monate. Die Transaktionsmenge muss zu
100% abgenommen und bezahlt werden.
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Neues Biogasregister soll Markt für Biogas im Erdgasnetz stärken,
29.9.2010
Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) hat nun das "Biogasregister
Deutschland" vorgestellt. Das Biogasregister schafft einen
branchenübergreifenden Standard für den Nachweis der Herkunft und der
unterschiedlichen Eigenschaften von aufbereitetem Biogas im Erdgasnetz
(Biomethan, Bioerdgas). Mit Hilfe des Biogasregisters können Produzenten,
Händler und Verbraucher dokumentieren, welche Art von Biogas sie anbieten oder
verwenden, wie viel davon ins Erdgasnetz eingespeist und wie viel entnommen
wird. Produzenten buchen ihre Mengen in das Register ein. Unabhängige Gutachter
prüfen die Angaben. Die Nutzer des Registers können Biogasmengen handeln und
aufteilen. Die Endverbraucher erhalten als Beleg einen Auszug aus dem Register
mit allen relevanten Daten und können damit die vom Gesetzgeber vorgesehenen
Erstattungen und Vergütungen beantragen.
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Energiepolitische Null-Leistung, 16.9.2010
Klaus-Peter Dietmayer, Erdgas Schwaben: Das gesamte Bioerdgas in KWK-Anlagen
unterbringen zu wollen, wird (...) ein Wunschtraum bleiben, zumal die KWK durch
die geplante Laufzeitverlängerung für Kernkraftwerke weiter benachteiligt wird.
(...) Die KWK-Förderung für Kleinanlagen zu kürzen und die Laufzeiten (der
Kernkraftwerke, d.V.) zu verlängern, ist eine energiepolitische Null-Leistung.
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EEG-Einspeisemanagement - Neue Regelungen in der Diskussion, 7.9.2010
Die Bundesnetzagentur hat am 31. August einen Leitfaden zum
EEG-Einspeisemanagement veröffentlicht, zu dem Marktteilnehmer bis 4. Oktober
Stellung nehmen können. Gegenstand des Einspeisemanagements ist die zeitweilige
Reduzierung der Einspeiseleistung von EEG-, KWK- und Grubengasanlagen mit einer
Leistung über 100 kW bei einer Überlastung des Netzes auf Anforderung des
Netzbetreibers. Der Netzbetreiber ist verpflichtet, dem Einspeiser, der seine
Einspeiseleistung reduziert hat, eine Entschädigung zu zahlen. Im
Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) wird nicht näher spezifiziert, wie die
Entschädigungszahlung zu ermitteln ist.
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Gazprom erwartet Verdopplung der Gaspreise bis 2012, 25.8.2010
Hamburg/Moskau (dpa) - Der russische Energiekonzern Gazprom rechnet bis 2012 mit
einem deutlichen Anstieg der Preise für Erdgas. Das Staatsunternehmen geht von
nahezu einer Verdopplung der gegenwärtigen Großhandelspreise aus.
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Die Zukunft liegt im Mini-Blockheizkraftwerk, 24.8.2010
Prof. Christian Jänig, Geschäftsführer der Stadtwerke Unna, erläutert, warum er
den „Energiepolitischen Appell“ als Stadtwerkevertreter niemals unterschrieben
hätte.
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Systemvergleich alternativer Heizsystem für Altbauen erschienen
Das 3N-Kompetenzzentrum (Niedersachsen Netzwerk Nachwachsende Rohstoffe) stellt Investitions- und Betriebskosten verschiedener
Heizsysteme gegenüber. Holzheizanlagen unterschreiten je nach Ausführung demnach
die Kosten von Brennwertkesseln schon bei einem Gaspreis von €0,55/m3. Die
CO2-Emissionen der Holzheizungen betragen nur rund 10% der Erdgasheizungen.
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Bundesregierung will Anteil der Erneuerbaren verdoppeln, 4.8.2010
Die Bundesregierung hat am 4. August 2010 den von Bundesumweltminister
Norbert Röttgen vorgelegten "Nationalen
Aktionsplan für erneuerbare Energie" beschlossen. Der Bundesverband
Erneuerbare Energie (BEE) fordert von der Bundesregierung deutlich größere
Anstrengungen.
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Der Nationale Aktionsplan ist die zentrale Berichtspflicht der EU-Richtlinie für
erneuerbare Energien (Richtlinie 2009/28/EG). Die EU-Mitgliedstaaten müssen
anhand eines vorgegebenen Musters einen Nationalen Aktionsplan für erneuerbare
Energie mit Maßnahmen und Ausbaupfaden zur Erreichung des verbindlichen
nationalen Ziels vorlegen.
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Keine Entlastung bei Netzentgelten / Anreizregulierung bleibt zahnloser
Tiger, 27.7.2010
Die Netzentgelte stagnieren auf hohem Niveau. Die
Durchleitungskosten für Unternehmen stiegen um durchschnittlich 1 Prozent im
vergangen Jahr. Für die Regulierungsbehörden werden
dringend Vorgaben gefordert, um die Effizienz im "Monopolbereich Netz" deutlich
zu steigern.
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Strompreise steigen im Mittel um 2% (letzte 6 Monate), 27.7.2010
Der Ausbau erneuerbarer Energien und hohe Netzentgelte werden als Begründung
angegeben. Private Haushalte zahlen bereits 22,97 Cent je kWh. Experten
rechnen auch für die Zukunft mit steigenden Stromkosten.
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Broschüre erschienen: 25 Bioenergie-Regionen im Porträt, 16.7.2010
Auf 64 Seiten stellen sich alle Gewinner des bundesweiten Wettbewerbs mit
Hilfe von zweiseitigen Porträts, Fotos und den wichtigsten Daten vor.
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Neue Richtlinie für Marktanreizprogramm, 12.7.2010
Heute sind die die neuen Förderbestimmungen vom 9.7.2010 veröffentlicht
worden. Alle Anlagen in Neubauten werden nicht mehr gefördert, ebenso
luftgeführte Pelletöfen und Scheitholzvergaserkessel. Die Förderung für
Pelletkessel von 5 KW bis 100 kW beträgt € 36/kW. Hackschnitzelkessel von 5 kW
bis 100 kW erhalten pauschal € 1.000, sofern ein Pufferspeicher von mindestend
30 Litern /kW installiert wird. Bitte vergleichen Sie die
Übersicht und die
ausführliche Förderrichtlinie. Weitere Erläuterungen der BAFA:
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Details zum verlängerten Marktanreizprogramm 2010: 8.7.2010
Bis zum 03. Mai 2010 beim BAFA eingegangen Anträge werden nach der bisherigen
Förderrichtlinie in vollem Umfang gefördert. Alle vom 04. Mai bis 11. Juli 2010
beim BAFA eingegangenen Anträge werden abgelehnt. Eine erneute Antragstellung
ist nach der am 12.7.2010 erwarteten neuen Förderrichtlinie möglich.
Anlagen in Neubauten fallen ebenso aus der Förderung wie weniger innovative
Anlagentechnik. Pelletkessel und Holzhackschnitzelkessel werden dagegen
ausdrücklich weiter gefördert. Die Mini-KWK- Förderung wird nicht
verlängert.
Klick1,
Klick2
Zuschüsse für Biomasseheizungen teilweise wieder möglich,
Mini-BHKW-Förderung weiter ausgesetzt. Berlin 8.7.2010
Der Haushaltsausschuss hat die Sperrung der Mittel aus dem Marktanreizprogramm
in Höhe von 115 Millionen Euro aufgehoben. Das bedeutet, dass ab 12. Juli 2010
wieder Zuschüsse für Solarthermie, Heizungen mit Biomasse und Wärmepumpen
vergeben werden können. Die Förderung von Mini-KWK-Anlagen bleibt aber nach
bisherigen Informationen ausgesetzt.
Pellet-Kessel, Pellet-Öfen mit Wassertauscher und Holzhackschnitzelkessel
erhalten weiter einen Zuschuss. Eile ist geboten, da die Mittel
für 2010 und 2011 wohl nicht ausreichen
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Üblicher Preis bleibt im 2.Quartal nahezu unverändert.
Gegenüber dem ersten Quartal stieg der durchschnittliche Strompreis für
Grundlaststrom an der Strombörse EEX von 4,102 Cent/kWh (1. Quartal) auf 4,152
Cent/kWh (2. Quartal) an.
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Dena fordert Neuausrichtung der Biogas-Förderung, 5.7.2010
Der Absatz von Biogas im Erdgasnetz (Biomethan, Bioerdgas) kommt in
Deutschland nur schleppend voran. ... Ohne Anpassung der Fördermechanismen sind
die Ausbauziele der Bundesregierung für den Energieträger nicht annähernd zu
erreichen... Das ist der Ergebnis einer Studie, die die Deutschen
Energie-Agentur (dena) in Zusammenarbeit mit Projektpartnern erstellt hat....
Untersucht wurden die Biomethan-Absatzmärkte für die Erzeugung von Wärme und
Kraft-Wärme-Kopplung (KWK).
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Preisindex für Holz macht Contracting einfacher , 26.5.2010
Das Statistische Bundesamt führt erstmals einen Preisindex für
Holzprodukte zur Energieerzeugung in Deutschland ein. Energiedienstleister
können nun nachhaltige Wärmesysteme mit regenerativen Endenergien wie
Holzpellets oder Hackschnitzeln anbieten und den verhandelten Wärmepreis mit
einer Preisgleitklausel versehen, die sich an dem neuen Index orientiert.
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Details zu dem Wägungsschema des Preisindex für Holzprodukte zur Energieerzeugung und zu verwandten Preisinidizes finden sie hier : Klick
Offener Brief: Der Klimawandel und die Integrität der Wissenschaft , 17.5.2010
Der Klimawandel und die Integrität der Wissenschaft Angesichts der politischen
Angriffe der vergangenen Monate auf die wissenschaftliche Arbeit, insbesondere
zum Klimawandel, haben
255 US-Wissenschaftler, unter ihnen 11 Nobelpreisträger, den folgenden
Offenen
Brief in der führenden wissenschaftlichen Fachzeitschrift Science
veröffentlicht (Übersetzung: Sönke Kreft und Dr. Gerold Kier, Germanwatch,
www.germanwatch.org).
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McKinsey-Studie zeigt: 100 Prozent Strom aus Erneuerbaren Energien sind
bis 2050 möglich, sicher und preiswert, 13.4.2010
Die Europäische Klimastiftung (ECF) veröffentlichte heute in Brüssel eine
von McKinsey erstellte Studie zur Stromversorgung der Zukunft. Diese
verdeutlicht, dass bis Mitte des Jahrhunderts in Europa ein Umbau des
Elektrizitätssystems auf 100 Prozent Erneuerbare Energien möglich ist. "Das
Szenario mit 100 Prozent Erneuerbaren Energien liefert genauso verlässlich und
kostengünstig Strom wie andere Niedrig-CO2-Szenarien, die noch auf Kernkraft
oder Kohle setzen. Jetzt gibt es keinen vernünftigen Grund mehr, auf diese
Risikotechnologien zu setzen", kommentierte Klaus Milke, Vorstandsvorsitzender
von Germanwatch.
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Neuer BHKW-Rechner der Energieagentur NRW, 10.5.2010
Mit diesem Online-Rechner der EnergieAgentur.NRW können Sie überprüfen, ob der
Einsatz eines Mini-Blockheizkraftwerks (BHKW) in Ihrem Wohngebäude sinnvoll ist.
Sie erhalten eine grobe Abschätzung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, die
Ihnen eine erste Orientierung gibt. .... Dieses Tool ist für BHKW ab einer
thermischen Leistung von 10 kW ausgelegt.
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Mini-KWK-Förderprogramm rückwirkend gestoppt, 3.5.2010
Das Bundesumweltministerium (BMU) teilt mit, dass das Förderprogramm für
Anlagen der Kraft-Wärme-Kopplung (Mini-KWK) „rückwirkend" gestoppt werden müsse.
Noch nicht bewilligte Anträge auf Investitionszuschüsse können nicht mehr
genehmigt werden. Auch Biomasseheizungen, Solarkollektoren und Wärmepumpen sind
betroffen.
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"Üblicher Preis" im 1. Quartal 2010 um 5,8% gestiegen, 14.4.2010
Der für die Stromeinspeisevergütung nach dem KWK-Gesetz maßgebliche übliche
Preis hat sich im ersten Quartal 2010 auf 4,102 Cent je Kilowattstunde KWK-Strom
erhöht. Dies entspricht einem Anstieg von 5,8%.
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BHKW: Kein Investitionszuschuss mehr vom Staat, 30.3.2010
Impulsprogramm für BHKW wird nicht verlängert.
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Ausgleichsmechanismus-Verordnung und
Biomassestrom-Nachhaltigkeits-Verordnung, 15.3.2010
Am 01.01.2010 ist die Ausgleichsmechanismus-Verordnung (AusglMechV),
am 27.02.2010 die Ausgleichsmechanismus-Ausführungsverordnung (AusglMechAV)
und am 01.01.2010 die Biomassestrom-Nachhaltigkeits-Verordnung (BioSt-NachV)
in Kraft getreten.
Neue BHKW-Broschüren des ASUE, 5.2.2010
Von der Homepage der ASUE Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und
umweltfreundlichen Energieverbrauch e.V. können neue Broschüren
über die Strom erzeugende Heizung und BHKW in Krankenhäusern
heruntergeladen werden.
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Dena-Chef: Erneuerbare-Energien-Gesetz völlig neu ausrichten
Reuters, Freitag, 22. Januar
Die Deutsche Energie-Agentur (Dena) fordert eine grundlegende Neuausrichtung
des Erneuerbare-Energien-Gesetzes und eine noch stärkere Senkung der
Photovoltaik u.a. zugunsten von Bioenergie und Kraft-Wärme-Kopplung.
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Ausschreibungs-Schwellenwerte für öffentliche Aufträge ab 01.01.2010 gesenkt!
Seit dem 01.01.2010 gelten geminderte Schwellenwerte im Vergaberecht
(öffentliche Aufträge). So sind bei öffentlichen Liefer- und
Dienstleistungsaufträgen ab € 193.000 (bisher: € 206.000) EU-weite
Veröffentlichungen erforderlich.
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Linkseite ganz nach unten scrollen!)
Dezentrale Energieerzeugung mit Kraft-Wärme-Kopplung: Seit
2002 gebaute Blockheizkraftwerke ersetzen drei Großkraftwerke. B.KWK e.V.
16.12.2009
Eine Umfrage zur Neuinstallation von Blockheizkraftwerken (BHKW) bestätigt: Auch
die kleine und mittlere Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) spielt für Energieerzeugung
und Klimaschutz eine bedeutende Rolle. Die seit 2002 installierten Motoren-BHKW
stellen zur Stromerzeugung die gleiche Kapazität wie drei Großkraftwerke bereit
und verringern gleichzeitig signifikant den CO2-Ausstoß. Nach Absatzeinbruch in
2008 zeichnet sich für 2009 wieder ein kräftiger Zuwachs ab.
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Deutschland: Bürger zahlen jährlich 35,1 Milliarden für Klimaschutz,
agrarheute.com 10.12.2009
Das geht aus Berechnungen des Rheinisch-Westfälischen Instituts für
Wirtschaftsforschung (RWI) für die WELT hervor. Die Förderung der [...] Kraft-
Wärme-Kopplung erhöhte die Stromrechnung der Deutschen um rund 500 Millionen
Euro.
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Startschuss für das Projekt „100 Klimaschutzsiedlungen in
Nordrhein-Westfalen“ Presseinfo vom 20.10.2009
In Nordrhein-Westfalen sollen in den nächsten Jahren erheblich mehr Passivhäuser
gebaut und bestehende Gebäude energieeffizient saniert werden. Wirtschafts- und
Energieministerin Christa Thoben gab dazu jetzt in Düsseldorf den Startschuss
für das Projekt "100 Klimaschutzsiedlungen in Nordrhein-Westfalen" und forderte
Kommunen, Architekten und Ingenieure, die Wohnungswirtschaft und Investoren auf,
sich an diesem Projekt zu beteiligen. Konkrete Anforderungen und
Rahmenbedingungen sind in einem
Planungsleitfaden zusammengefasst. So müssen in diesen
Klimaschutzsiedlungen die CO2-Emissionen im Neubaubereich - je nach Gebäudetyp -
50-60 Prozent unter den Anforderungen der neuen Energieeinsparverordnung (EnEV
2009) liegen.
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Inkrafttreten der Energieeinsparverordnung (EnEV) 2009 zum 1. Oktober
Zum 1. Oktober ist die Energieeinsparverordnung (EnEV) 2009 in Kraft
getreten. Neubauten, die ab dem 1. Oktober 2009 beginnen, müssen künftig
ihren Primärenergieverbrauch nochmals um 30% senken.
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Die Zusammenhänge zwischen EnEV und EEWärme-Gesetz sind
hier
erläutert.
Ergänzung zur TAB 2007 durch BDEW verabschiedet , 22.10.2009
Neue Regelung stellt einfache Messung des Stroms aus KWK-Anlagen sicher. Der
BDEW hat jetzt die „Ergänzung zu den Technischen Anschlussbedingungen für den
Anschluss an das Niederspannungsnetz“ (Ergänzung zur TAB 2007),
Ausgabe
Oktober 2009 verabschiedet.
Quelle:
B.KWK Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e.V.
KWK-Kongress des Bundesverbandes Kraft-Wärme-Kopplung sieht Energie- und Umweltpunkte im Koalitionsvertrag mit gemischten Gefühlen, 28.10.2009
- Standfestigkeit der „Klimakanzlerin“ eingefordert angesichts milliardenschwerer widriger Interessen
- „KWK-Ausbau muss zentrales Element der Klima- und Energiepolitik bleiben“
- Verlängerung der AKW-Laufzeiten und Neubau von Grundlast-Kraftwerken darf
Vorrang von Strom aus KWK und erneuerbarer Energien nicht beeinträchtigen
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Die Stromlücke, ein Rätsel, Technology Review, 21.10.2009
Die zuletzt wieder aufgeflammte Diskussion um die so genannte Stromlücke,
die beim Festhalten am Atomausstieg und beim schrittweisen Zurückfahren von
Kohlekraft drohe, kann einen ratlos machen. Alle Fachleute haben Zugriff auf
dieselben Daten. Aber die einen sagen, die Stromlücke sei unausweichlich, die
anderen, sie sei eine Mär.
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Strom könnte knapp werden, Handelsblatt 21.10.2009:
Mit ihren neuesten Berechnungen zum Bau von Kraftwerken in Deutschland schockt
die Deutsche Energieagentur die Verbraucher: Bleibt es bei den bisherigen
Energieplanungen und werden Kraftwerke wie geplant abgeschaltet, wird der Strom
schon in wenigen Jahren knapp - und teuer.
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Antrag für BAFA-Zuschüsse weiter möglich, Ausgang ungewiss
20.10.2009: Das BAFA hat zu Zuschüssen für Mini-KWK-Anlagen wie folgt
Stellung genommen: „Die Nachfrage nach dem Mini-KWK-Klimaschutz-Impulsprogramm
ist außerordentlich hoch. Das Programm erreicht die Markteinführung für diese
klimafreundliche Technologie. Förderanträge werden durch das Bundesamt für
Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) nach ihrem zeitlichen Eingang bearbeitet,
d.h. die älteren Anträge zuerst. Seit August 2009 erhalten daher die neueren
Anträge zunächst nur eine Eingangsbestätigung durch das BAFA. Eine
Antragstellung ist aber weiterhin möglich. Für Anlagen, die noch bis zum
31.10.2009 in Betrieb genommen werden, kann eine Auszahlung noch in diesem Jahr
erfolgen.“
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Union und FDP einig über längere Laufzeiten für Atomkraftwerke
Focus 15.10.2009: Union und FDP haben sich darauf verständigt, die Laufzeiten
für sichere Atomkraftwerke zu verlängern.
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BAFA-Zuschuss für Mini-KWK-Anlagen, Befristung des Bewilligungs- Zeitraums: Aktueller Hinweis vom 14.10.2009: Die Zuwendungsbescheide mit Ausstellungsdatum ab dem 22.06.2009 weisen maximal den 31.10.2009 als Ende des Bewilligungszeitraumes aus. Dieser Bewilligungszeitraum kann ab sofort auf fristgerechten Antrag hin bis zum 30.11.2009 verlängert werden. Wurde bereits eine Verlängerung bis zum 31.10.2009 gewährt, verlängert sich diese ohne erneute Antragstellung und ohne neuen BAFA-Bescheid ebenfalls bis zum 30.11.2009. Klick
Russland versorgt China jährlich mit 70 Milliarden Kubikmeter Erdgas: 13.10.2009. Die russischen Energieunternehmen sind als Folge der Wirtschaftskrise und einer geringeren Nachfrage aus Westeuropa auf neue Einnahmequellen angewiesen Klick
Auslauf der Einspeisevergütung für alte BHKW: 22.9.2009,
bhkw-infozentrum
Für sogenannte „neue Bestandsanlagen“ gemäß KWKG (Inbetriebnahme zwischen dem
01.01.1990 und dem 31.03.2002) muss nach dem 1.1.2010 keine Vergütung mit dem
üblichen Preis der EEX mehr bezahlt werden. Anlagen bis 50 kW el nicht
betroffen.
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10.000 BHKW jährlich mit VW-Motor: 9.9.2009 fr-online.de: Volkswagen und der Ökostromanbieter Lichtblick beschließen Vertriebskooperation für BHKW mit einer Leistung von 20 Kilowatt. Die sogenannten "Zuhause-Kraftwerke" sollen zentral gesteuert werden, um die schwankenden Einspeissungen von Ökostrom zu kompensieren. Klick
