Biomasse-Heizungen
Wenn es um kostengünstiges Heizen geht, sind automatisch beschickte Heizungsanlagen für Holz und andere Energiepflanzen die erste Wahl, sofern Raum für die Brennstoffbevorratung vorhanden ist.
Eine Pelletzentralheizung kostet zwischen 10.000 und 14.000 Euro und ist damit etwa 3000 Euro teurer als eine Gas- oder Ölbrennwertheizung. Dafür ist der Brennstoff billiger. Er kostet pro Kilowattstunde zirka die Hälfte im Vergleich zu Öl. Zwei Kilogramm Pellets haben je nach Qualität einen Heizwert zwischen 10 und 11 Kilowattstunden. Das entspricht einem Liter Heizöl oder einem Kubikmeter Erdgas. Ein Einfamilienhaus mit circa 120 Quadratmeter Wohnfläche verbraucht jährlich etwa vier Tonnen Holzpellets, um in der Heizperiode behaglich warm gehalten zu werden - so eine Schätzung der Initiative Holz und Pellets.
Die Kosten von Holz-Hackschnitzeln betragen sogar nur ca. ¼ der Kosten von Erdgas.
Wir bieten Ihnen Heizanlagen von
mit Nennleistungen von
7,9 kW- 23,5 für Pellets allein und 30 kW
bis 300 KW für Hackgut oder Pellets einschließlich
Industriepellets an. In Kaskaden sind größere Anlagen gestaltbar. Großanlagen bis 15 MW
werden durch einen Netzwerkpartner geliefert.
Lindner & Sommerauer stellt ausschließlich Pellets- und Hackgutanlagen her und ist somit
absoluter Spezialist auf diesem Gebiet. Aufgrund
ihrer Jahrzehnte langen
Erfahrung zählt die Gesellschaft zu den Qualitätsführern in der Branche. Durch die hohe Zuverlässigkeit der Anlagen
ist
Lindner & Sommerauer mit einem
Markanteil von ca. 25% einer der Marktführer in Österreich. Vergleichen Sie bitte:
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5 Jahre Garantie auf alle Teile inkl. Verschleißteile/Elektronik ohne Wartungsvertrag ! |
Die Vorteile einer Lindner & Sommerauer Hackgut- und Pellets-Heizanlage sind vielfältig. Sie reichen von erheblichen Heizkosteneinsparungen und einer komfortablen Bedienung bis zu höchster Betriebs-, Wartungs- und Unterhaltsfreundlichkeit.
Hackschnitzel sind zu 100% aus Holz, Pellets werden aus Holz oder anderen Energiepflanzen wie Miscanthus (Elefantengras) und damit aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt. Die Verbrennung erfolgt CO2-neutral, da dabei gerade soviel Treibhausgas freigesetzt wird, wie die Pflanzen bei ihrem Wachstum gebunden haben. Die gleiche Menge CO2 würde auch freigesetzt, wenn man sie einfach verrotten ließe.


